Über E-Learning

An alle, die etwas lernen möchten,
die an gute Bildung glauben,
die die Welt verbessern wollen,
die versuchen nach den Sternen zu greifen!

Angstbesetzte Bildung ist ein Irrweg

Fragen sie junge Kinder, ob sie sich auf ihren ersten Schultag freuen, dann wird die Mehrheit wohl mit "ja" antworten. Diese Freude ist etwas Wunderbares und eine tolle Ausgangssituation für jede Lehrkraft, denn was gibt es Schöneres als kleine wissbegiere Menschen, die verstehen möchten, "was die Welt im Innersten zusammenhält"?

Und doch passiert etwas Eigenartiges: Die Motivation dieser kleinen Menschen verringert sich nach dem ersten Schultag unaufhörlich und verschwindet in extremen Fällen sogar komplett. Schuld daran sind vereinzelt zu hohe Erwartungen, die im Klassenrahmen nicht befriedigt werden können. Schuld sind sicherlich auch schlechte Lehrkräfte, die ihren Job leider verfehlt haben. Aber vor allem ein System, das mit Bestrafungen und somit gleichzeitig mit Ängsten arbeitet.

Eine schlechte Schulnote hat immer unangenehme Konsequenzen und sei es nur, dass ein Schüler sie zu Hause rechtfertigen muss. Dabei ist eine schlechte Note, sieht man von bewusster Arbeitsverweigerung einmal ab, nur eine Momentaufnahme. Sie sagt – genauso wie eine gute Note – nichts darüber aus, ob der Schüler den Stoff wirklich verstanden hat. Sie hat aber gleichwohl einen Einfluss auf das weiterer Lernverhalten. Wer lernt schon gut mit negativen Gedanken im Hinterkopf? Oder anders gefragt: Haben sich nicht die Dinge, die sie wirklich interessierten und an denen sie Spaß hatten, wie von selbst gelernt?

E-Learning setzt hier an. Sie lernen hier, wann Sie wollen, und auch nur das, was Sie wollen.

Was Amerikaner uns beim Schreiben von Lehrinhalten voraus haben

In Deutschland gibt es leider eine sehr eigenwillige Auffassung darüber, wie gute Lehrinhalte geschrieben sein sollten. Beim Durchblättern von Lehrbüchern jedenfalls trifft man auf eine schier unzählbare Anzahl von Fachbegriffen und Fremdwörtern und selbst einfachste Zusammenhänge werden teilweise absurd verkompliziert dargestellt. Es ist somit kein Wunder, dass besonders im wissenschaftlichen Bereich gespottet wird, dass der Brennwert einiger Bücher deren Erkenntniswert deutlich übersteige.

Dass es auch anders geht, haben etliche amerikanische Lehrbuchautoren bewiesen. Sie schreiben auch und besonders wissenschatliche Bücher einfach verständlich und etablieren sich nicht selten als Marktführer. So ist denn auch der Tipp an Studenten, einfach das englische Origial statt der Übersetzung zu lesen, oftmals ein wertvoller Tipp.

Frei nach amerikanischen Vorbildern setzen auch wir auf einfach verständliche Inhalte.

© 2013 Friedemann Scheer.